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Immunsystem
- Allergien
Alle
Menschen sind im Laufe ihres Lebens einer enormen Flut von unterschiedlichsten
Krankheitserregern ausgesetzt. Es hängt einzig und allein von
einem intakten Immunsystem ab, ob irgend ein Virus oder eine noch
so winzige Bakterie in unseren Körper eindringen und ihn schädigen
kann.
Dieser hat sich ein ausgeklügeltes Abwehrsystem zugelegt, indem
er bei jedem Fremdkontakt einen speziellen Antikörper produziert,
der den Eindringling vernichtet. |
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So kann eine riesige Zahl von Antikörpern in unserem Organismus „katalogisiert“
werden, die bei einem erneuten Kontakt sofort als „Abwehrtruppe“
zur Verfügung steht.
Von dieser enormen körpereigenen Abwehrarbeit merken wir meist nichts,
da das Ziel schnell erreicht wird, noch bevor sich gesundheitliche Schäden
oder Einbußen im Wohlbefinden einstellen.
Der Nachteil eines solchen Systems besteht darin, dass es - wie im Sport
- ständig trainieren muss. Es muss mit jedem einzelnen Erreger einmal
in Kontakt gekommen sein, muss beispielsweise eine Kinderkrankheit „durchgestanden“
haben, um diese Erreger im Gedächtnis zu behalten und oftmals eine
lebenslange Immunität zu entwickeln.
Deshalb ist es wichtig, dass gerade der kindliche Organismus, dessen Immunsystem
ja noch lernen muss, mit vielen unterschiedlichen Erregern konfrontiert
wird.
Manche Immunforscher sagen, einige Allergien würden nur deshalb entstehen,
weil sich das Immunsystem aus Mangel an Arbeit ( zu häufige Antibiotikaverordnung,
übertriebene Hygienemaßnahmen?) langweile und nun seine Abwehrarbeit
gegen körpereigene Substanzen richte.
Wenn dieses Abwehrsystem - aus welchen Gründen auch immer –
nicht mehr richtig funktionieren kann, meldet der Körper entsprechende
Notsignale: Unwohlsein, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, erhöhte
Temperatur oder Fieber, Entzündungen, Appetitmangel oder gar Übelkeit
und Erbrechen, Hautjucken, Atemnot oder Nesselfieber.
Nun braucht der Körper unbedingt Schonung und manchmal eine therapeutische
Unterstützung, um die „schwächelnde Abwehr“ wieder
zu stärken.
Besonders bei älteren Menschen funktioniert die Abwehr nicht mehr
so präzise, es können sich schneller Fehler einschleichen oder
auch Zellen entarten.
Folgende
Therapien können u.a. unterstützend wirken und werden in meiner
Praxis durchgeführt:
Aufbautherapien auch für für Kinder
Eigenbluttherapien
Mistel- und Thymusinjektionen
Vitamin C-Injektionen und Infusionen
sowie die Gabe von homöopathischen Einzel- und Komplexmitteln
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