NATURHEILPRAXIS BRITA LAU
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Naturheilkundliche begleitende Behandlung von Krebserkrankungen

"Konventionelle Verfahren der Krebstherapie beeinflussen den Prozess der Erkrankung, unkonventionelle Verfahren der Krebstherapie beeinflussen den Prozess der Gesundung."
Prof. G. Nagel, Klinik für Tumorbiologie Freiburg

Adjuvante Krebstherapien werden häufig neben den klassischen Methoden der Schulmedizin wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung, durchgeführt. Als günstig hat sich eine Kombination verschiedener Therapien, die neben- oder nacheinander angewendet werden, erwiesen.

Ziel einer naturheilkundlichen Behandlung ist die Schaffung eines optimalen physiologischen Gleichgewichts im Körper des Patienten, dies soll den Kampf gegen die Krebserkrankung unterstützen. So gilt es, die durch die Chemotherapie und andere Medikamente in den Körper gelangten „Giftstoffe“ wieder auszuleiten, die in großen Mengen entstandenen "Freien Radikale" , das sind ungesättigte Sauerstoffverbindungen, die lebenswichtige Abläufe in den Zellen stören, unschädlich zu machen, die Sauerstoffausnutzung in der Zelle zu verbessern und somit eine Übersäuerung zu verhindern, und als wichtigstes - die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte, denn diese können - nach den heutigen Erkenntnissen der Tumorforschung - die Entstehung von Metastasen, durch frühzeitige Erkennung und Vernichtung der Krebszellen, verhindern.


Der Primärtumor läßt sich meistens operativ sehr gut entfernen, die Gefahr liegt in der Bildung von Metastasen! Deshalb ist die Nachsorge so eminent wichtig!

Neben der Stabilisierung der Psyche hilft regelmäßige körperliche Bewegung - möglichst ein schweißtreibendes Training - je nach Neigung z.B. Joggen, Fahrrad fahren Schwimmen, Gymnastik oder Walken, den gesamten Stoffwechsel anzukurbeln. Wichtig ist nur, dass es regelmäßig, mindestens 3mal eine halbe bis eine Stunde durchgeführt wird, das stärkt das Immunsystem.
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In den letzten Jahren hat es eine Reihe von Studien über den Zusammenhang von Krebs und Ernährung gegeben. Alle kamen zu dem gleichen Ergebnis, nämlich dass eine Umstellung der Ernährung auf vollwertige Frischkost mit möglichst viel Rohkostanteilen sich günstig auf den Krankheitsverlauf auswirken kann. Zu empfehlen sind rohes Sauerkraut und milchsaures Gemüse, stille Mineralwässer, grüner Tee und rot-blaues Obst und Gemüse, das hat viele Anthocyane, die die oxidativen Prozesse in der Zelle beschleunigen. Tierisches Eiweiß sollte gemieden werden.

In manchen Phasen der Krebserkrankung reicht die Ernährung nicht aus, um den vermehrten Bedarf an Vitaminen und anderen Mikronährstoffen dem Körper zuzuführen, dann kann eine orale oder durch Injektionen ergänzte Therapie notwendig sein.

Mistel im Winter   Eine der wichtigsten Säulen in der adjuvanten Krebstherapie sollte die Stärkung des Immunsystems sein, denn nur ein gut funktionierendes Immunsystem kann mit seinen speziellen Killerzellen kleinste Tumorzellen aufdecken und vernichten. Da durch die aggressive Chemo- und Strahlentherapie das Immunsystem stark geschwächt wurde, ist eine unterstützende Therapie besonders notwendig. Am bekanntesten sind die Mistel- und die Thymustherapie. Hier gibt es viele positive Erfahrungswerte.




Naturheilkundliche Therapien können in jedem Stadium der Krebserkrankung durchgeführt werden, um

  • krankheitsbedingte Beschwerden zu mindern
  • Nebenwirkungen der Chemo- oder Strahlentherapie zu lindern
  • die Lebensqualität zu verbessern, den Appetit anzuregen, die Stimmung aufzuhellen, das Wohlbefinden zu stärken
  • die Überlebenszeit zu verlängern oder qualitativ zu verbessern
  • Beschwerden im fortgeschrittenen Stadium zu lindern.


Ich bin gerne bereit, Ihnen Ihre Fragen ausführlich zu beantworten. Rufen Sie mich einfach an!
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